Eigenblutbehandlung

Hauptanwendungsgebiete der Eigenbluttherapie sind:

 

• Infektanfälligkeit
• Allergien (z.B. Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien)
• Alle hartnäckigen, chronischen Erkrankungen
• Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit
• Vegetative Störungen (Stresssymptome)

 

Die Eigenblutbehandlung hat in der Naturheilkunde eine lange Tradition. Sie unterstützt ein überfordertes Immunsystem und steigert die Abwehrlage des Patienten.

 

1 bis 2 x pro Woche wird aus einer Vene eine kleine Menge Blut entnommen und homöopathisch aufbereitet in die Muskulatur zurückgespritzt.

Das Blut als Ort für Nährstoffe, Enzyme, Botenstoffe, Ausscheidungsprodukte, Restgifte, Antigene und Abwehrstoffe wird im Gewebe durch das homöopathische Prinzip selbst zur Information und zum Reiz, der Abwehrmaßnahmen, Stoffwechselaktivierung und Immunstimulierung im Sinne einer Selbstheilung einleitet.

 

Schon wenige Injektionen können zu einer wesentlichen Verbesserung des Immunstatus und Allgemeinbefindens führen. Eine Behandlungsserie umfasst meist 5-10 Sitzungen.

 

Für "Spritzenphobiker" und Kinder: Eigenblut lässt sich durch die homöopathische Verdünnung auch in (geschmacklich neutraler) Tropfenform über einige Wochen einnehmen.

 

Weitere, unverbindliche Informationen zur Eigenbluttherapie und den Kosten erhalten Sie unter Kontakt.

 

 

 

 

18 Jahre Naturheilkunde  und Hypnotherapie

Stephan Becker

Heilpraktiker & Hypnotherapeut

 

Hohenstaufenring 4-6
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Tel. und Fax  0221 - 240 90 57

                          


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