Magnetfeldtherapie & Bioresonanz

 

Die Magnetfeldtherapie ist dafür geeignet, dem Körper zur Selbstheilung und Selbstregulation zu verhelfen.

Das Magnetfeldgerät (nach Dr. W. Ludwig) generiert elektromagnetische Felder in spezifischen Frequenzen, die vom Körper besonders leicht verstanden werden, die Kleidung durchdringen und jede Zelle durchfluten.

Die Kommunikation und der Informationsaustausch der Körperzellen untereinander findet mit Hilfe elektromagnetischer Energie - sprich Lichtteilchen / Biophotonen  - statt (vgl. Prof. Dr. Fritz Albert Popp). Die menschliche Zelle leuchtet und strahlt Licht ab (messbar)! Als drahtloses Informationsnetz steuert das Licht in uns die gesamte Zellaktivität, unsere Gesunderhaltung und alle Lebensfunktionen, so Popp.

 

Pro Zelle finden in jeder Sekunde etwa 100.000 chemische Reaktionen in einer exakt festgelegten Reihenfolge statt - das alles kann nur durch Lichtgeschwindigkeit ablaufen sowie sinnvoll koordiniert werden.

Das Magnetfeldtherapiegerät erzeugt über elektromagnetische Schwingungen (Lichtschwingungen) biologische Resonanzeffekte im Körper, so wie eine schwingende Stimmgabel andere Stimmgabeln mit gleicher Frequenz zum Mitschwingen anregt.

Es ist wichtig, die für die Anwendung passende Frequenz zu finden. So gibt es beispielsweise anregende Frequenzen (33 Hz), Wohlfühlfrequenzen (7,8 Hz) und solche, die eher zur Entspannung (3,0 Hz) eingesetzt werden. 

 

Bioresonanz (Therapie mit den elektromagnetischen Schwingungen des Patienten)

Eine Eigenschaft elektromagnetischer Wellen ist ihre Fähigkeit, Informationen aufnehmen und transportieren zu können.

So können die elektromagnetischen Wellen des Gerätes auch zusätzlich als Trägerwellen genutzt werden. Diese können sowohl exogene (körperfremde, z.B. homöopahische Substrate) als auch endogene (körpereigene, z.B. Sekret, Speichel) Schwingungen und Informationen transportieren.


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