Hypnose zur Immunstärkung

 

Viele Krankheitssymptome sind Ausdruck einer gestörten Balance im Menschen, sind ein Lösungsversuch des Unbewussten für eine problematische innere und äußere Situation. Im Sinne eines Versuchs der Selbstrettung und Selbstheilung werden der Körper oder das Unbewusste aktiviert, um einen Konflikt stellvertretend für die Psyche zu lösen.

Oft hält ein Patient an seinen Krankheitssymptomen fest, weil es einen bewussten oder unbewussten Krankheitsgewinn (z.B. emotionale Zuwendung) gibt. 

Mit Hilfe des Unbewussten kann das ursprüngliche und bislang meist tief verdrängte Problem gefunden, aufgelöst und in die Persönlichkeit integriert werden.

 

Die medizinische Hypnose erhöht die Zahl der immunkompetenten weißen Blutkörperchen im Blut. So erklärt sich zum Beispiel die Wirkung bei Allergien, Infekten und Krebserkrankungen.

 

Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen, die Erkrankung ist von Leid und Angst geprägt. Hypnose ist hier besonders hilfreich, denn sie ist nicht nur in der Lage Angst und Depression zu bekämpfen, sondern auch das Immunsystem zu aktivieren, was für das Überleben, die Lebensqualität und die Überlebenszeit (vgl. Krebspsychotherapeuten Simonton und Newton) entscheidend sein kann.

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