Armlängenreflextest

Der Armlängenreflextest nach Raphael van Assche  ermöglicht eine direkte Befragung des unbewussten Wissens des Patienten. Die Armmuskeln zeigen im Test an, ob ein Reiz belastend oder heilsam ist.

In Stresssituationen reagieren unsere Muskeln schwach, wenn etwas ausgleicht oder stärkt reagieren unserere Muskeln stark.

Ein Beispiel: Wenn jemand eine schlechte Nachricht erhält oder großer Angst ausgesetzt ist, bekommt er die sprichwörtlich "weichen Knie". Die Steh-Muskeln erhalten durch den negativen Stress kurzfristig keine ausreichende Energiezufuhr. Bei einer guten Nachricht fühlt man sich dagegen voller Energie und könnte vor lauter Kraft Bäume ausreißen.   

Dieser unbewusste Reflex lässt sich hinweisdiagnostisch nutzen: Der Organismus erhält z.B. durch Auflegen von Testampullen, Medikamenten oder Nahrungsmitteln ein Aufmerksamkeitssignal und reagiert im Armlängenreflextest durch eine Veränderung der Muskelspannung.

Die entsprechenden Reaktionen der Muskulatur geben Auskunft darüber, ob die Testobjekte den Körper stärken oder schwächen - auf diese Art und Weise können z.B. Unverträglichkeiten oder die individuell hilfreichsten Medikamente getestet und gefunden werden. 

 

 

 

Hinweis: Der Armlängenreflextest wird von der Schulmedizin als diagnostische Methode nicht anerkannt. Aus meiner Erfahrung gibt er wertvolle diagnostische Hinweise und erhöht die Wahrscheinlichkeit, das bestmögliche Heilmittel zu finden.


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