Eigenblutbehandlung

Die Eigenblutbehandlung hat in der Naturheilkunde eine lange Tradition. Sie unterstützt ein überfordertes Immunsystem und steigert die Abwehrlage des Patienten.

 

Die Eigenbluttherapie kann die Selbstheilungskräfte des Organismus besonders nachhaltig aktivieren. 1 bis 2 x pro Woche wird aus einer Vene eine kleine Menge Blut entnommen und direkt oder aufbereitet (z.B. mit einem homöopathischen Mittel) in die Gesäßmuskulatur zurückgespritzt. Das Blut als Ort für Nährstoffe, Enzyme, Botenstoffe, Ausscheidungsprodukte, Restgifte, Antigene und Abwehrstoffe wird im Gewebe selbst zum Reiz, der Abwehrmaßnahmen, Stoffwechselaktivierung und Immunstimulierung im Sinne einer Selbstheilung einleitet.

 

Schon wenige Injektionen können zu einer wesentlichen Verbesserung des Immunstatus und Allgemeinbefindens führen. Eine Behandlungsserie umfasst meistens 10 bis 12 Injektionen.

 

In meiner Praxis besteht auch die Möglichkeit, Eigenblut homöopathisch aufzubereiten, um es in (geschmacklich neutraler) Tropfenform über einige Wochen einzunehmen.

 

Hauptanwendungsgebiete sind

 

• Infektanfälligkeit
• Allergien (z.B. Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien)
• Alle hartnäckigen, chronischen Erkrankungen
• Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit
• Vegetative Störungen

 

 

 

 

Stephan Becker

Heilpraktiker & Hypnotherapeut

 

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